Junge Union und Senioren Union veranstalten Spielenachmittag

 

Am 17.Mai veranstalten Junge Union und Senioren Union einen gemeinsamen Spielnachmittag auf Kampswiese in Hamminklen. Alle Kinder sind herzlich eingeladen allerlei Spiele zu spielen – von heute und früher. Die Senioren stellen verschiedene Spiele aus ihrer Kindheit vor. Abgerundet wird der Tag durch das Spielemobil von HB! 

Herzlich laden wir ein zu einem schönen Tag mit Spielen, Süßigkeiten und tollen Preisen!
Spieletag

Junge Union Hamminkeln wählt neuen Vorstand

 

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Am vergangenen Samstag stellte die Junge Union Hamminkeln in ihrer Jahreshauptversammlung ihren neuen Vorstand auf. Steffen Borgers übernimmt das Amt des ersten Vorsitzenden und löst somit Tim Rathner nach vier erfolgreichen Jahren an der Spitze der Jungen Christdemokraten ab. Jana Rathner und Seriban Bice bekleiden das Amt des stellvertretenden Vorsitzes. Des Weiteren wurden Alice Overbeck zur Schatzmeisterin und Tim Rathner zum Schriftführer gewählt. Zum Beisitzer im neuen Vorstand sind Dirk Berning, Maren Haborg, Christian Mötting und Lukas Özdemir gewählt worden.

 

 

 

Union der Generationen

21. August 2013
17:00bis19:30

„Gut für Jung und Alt.“ Das ist auch die Devise der
beiden Bundesvorsitzenden von Senioren-Union und
Junger Union. Prof. Dr. Otto Wulff und Philipp Mißfelder
sind im Bundestagswahlkampf gemeinsam in ganz
Deutschland unterwegs.
Am Mittwoch, 21. August 2013, 17.00 Uhr, machen sie
im Bürgerhaus Hamminkeln Station.

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Sorge um personelle Einsparungen bei der Kreispolizei Wesel

Anzahl der Straßenraubdelikte und der Betrugsdelikte sowie die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbruchsdiebstählen stellen Problemfelder im Kreis Wesel dar  

Mit großer Sorge nahmen die Kreistagsabgeordneten Bernhard Borgers und Udo Bovenkerk sowie die Junge Union Hamminkeln das Schreiben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Kreisgruppe Wesel zur Kenntnis.

Zu allererst ist jedoch festzuhalten, dass die Beamtinnen und Beamten der Kreispolizeibehörde Wesel gute Arbeit leisten.

Die Kriminalitätsstatistik aus dem Jahre 2012 zeigt, dass der Kreis Wesel im Bundesdurchschnitt bei der Gesamtzahl der Straftaten liegt.

Die Häufigkeitszahl (Straftaten pro 100.000 Einwohner) zeigt, dass Wesel mit einer Zahl von 7378 im Jahre 2012 (im Vergleich 7409 in 2011) deutlich unter dem Landesdurchschnitt 8510 in 2012 (im Vergleich 8470 in 2011) und mit 7328 im Bundesdurchschnitt aus dem Jahre 2011 liegt.

Mit großer Freude nahm der Vorsitzende der JU Hamminkeln auch zur Kenntnis, dass die Anzahl der Delikte die durch Kinder, Jugendliche und Heranwachsende (8-21 Jahre) seit 2007 (Höhepunkt mit 3960 Delikten) kontinuierlich sinkt. Betrug die Anzahl der Delikte im Jahre 2011 noch 3134, so ist die Zahl im Jahre 2012 weiter auf 3078 Delikte gesunken.

Auch die Anzahl der Intensivtäter (Mehrfach- und Serientäter zwischen 8 und 21 Jahren) ist von 290 Intensivtätern im Jahre 2007 auf 111 Täter im Jahre 2012 gesunken.

Gerade im Bereich der Jugendkriminalität ist eine langfristig orientierte Präventionsarbeit der richtige Ansatz. Langfristige Hilfe, statt kurzes Wegsperren, nur so kann nach der Ansicht des JU-Vorsitzenden die Jugendkriminalität wirksam und dauerhaft bekämpft werden.

Doch die Kriminalitätsstatistik verdeutlicht auch die Schwachstellen der Polizeiarbeit im Kreis Wesel.

Während die Aufklärungsquote aller Delikte in NRW im Jahre 2012 bei 49,1 % liegt, beträgt die Quote in Wesel lediglich 47,1%. Zum Vergleich: Die bundesweite Aufklärungsquote betrug im Jahre 2011 54,7%.

Die Aufklärungsquote im Kreis Wesel muss wieder auf über 50% und damit auf den Stand von 2008 gesteigert und langfristig gehalten werden, so der JU-Vorsitzende.

Sorgen bereitet dem Kreistagsabgeordneten Udo Bovenkerk die negative Entwicklung bei der Aufklärung von Wohnungseinbrüchen.

Während die Aufklärungsquote aller Wohnungseinbruchsdiebstähle in NRW im Jahre 2012 bei 13,8 % liegt, beträgt die Quote in Wesel lediglich 9,82%. Zum Vergleich: Die bundesweite Aufklärungsquote betrug im Jahre 2011 16,2%. Auch im Kreis Wesel selbst lag die Aufklärungsquote mit 12,51 % im Jahre 2011 noch deutlich höher.

Udo Bovenkerk sieht hier besonderen Handlungsbedarf, denn solche Angriffe auf den persönlichen Lebensraum verunsichern die Hamminkelner Bürger stark.

Zur Verunsicherung trage auch die von 259 (im Vorjahr) auf 312 gestiegene Anzahl der Raubdelikte bei, so der Kreistagsabgeordnete Bernhard Borgers. Insbesondere der Anstieg der Straßenraubdelikte, welche von 120 Taten in 2011 auf 174 Taten gestiegen sind, müssen konsequent verfolgt werden. Ferner muss durch vermehrte Präsenz auf den Straßen, diesem Trend entgegengewirkt werden, so Borgers.

Handlungsbedarf sieht der JU-Vorsitzende, auch im Bereich der häuslichen Gewalt. Während im Jahre 2005 lediglich 347 Fälle angezeigt wurden, waren es in der Spitze in 2011 729 Anzeigen und in 2012 mit 715 Anzeigen immer noch deutlich zu viele.

Auch der Anstieg der Betrugsdelikte von 4292 in 2010 auf 5065 in 2012 zeigt einen weiteren handlungsbedürftigen Bereich auf.

Vor diesem Hintergrund sind sich die Kreistagsabgeordneten und der JU-Vorsitzende einig, dass es keine weiteren personellen Einsparungen bei der Kreispolizeibehörde geben darf.

Zumindest muss aber eine Reduzierung des Sicherheitsstandards durch die geringen Neueinstellungen von Polizeibeamten verhindert werden, indem die Polizeibeamten mit so genannten Verwaltungsassistenten von Routineaufgaben entlastet werden. So stehen den Polizeibeamten mehr Kapazitäten für ihre eigentlichen Aufgaben zur Verfügung.

Aufgrund der geringen Neueinstellungen befürchtet der GdP Kreisvorsitzenden Uwe Melchers am Ende sogar die Schließung einzelner Wachen im Kreis Wesel.

Die Polizeiwache in Hamminkeln ist für das Sicherheitsgefühl der Hamminkelner Bürger elementar, aus diesem Grunde ist der Erhalt der Wache alternativlos, so Bovenkerk.

Es liegt in dem Verantwortungsbereich des Landrates als Leiter der Kreispolizeibehörde, sich bei der Landesregierung für den Erhalt und eine angemessene personelle Ausstattung aller Polizeiwachen Kreis einzusetzen, so der stellvertretende JU-Kreisvorsitzende Tim Rathner.

Um ihren Anliegen Nachdruck zu verleihen, haben die Verfasser einen Antrag an die CDU-Ratsfraktion gestellt, welche zur Einbringung einer Resolution „Für ein sicheres Hamminkeln“ in den Rat der Stadt Hamminkeln auffordert.

Ferner wurde über die Landtagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Marie Luise Fasse eine kleine Anfrage an die Landesregierung gestellt.

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Junge Union für Holger Schlierf als CDU-Kandidat

Für eine erneute Kandidatur von Holger Schlierf als Bürgermeister-Kandidat der CDU spricht sich der Stadtverband der Jungen Union Hamminkeln aus.

Vorsitzender Tim Rathner zeigt sich erfreut über die Bereitschaft des “ersten Bürgers”, bei der Kommunalwahl im Jahr 2014 wieder anzutreten. “Die Wahlergebnisse der vergangenen Monate haben gezeigt, dass es inzwischen mehr denn je darauf ankommt, dass unsere Kandidaten als Persönlichkeit überzeugen.

Holger Schlierf ist seit über zehn Jahren der Bürgermeister unserer Stadt. Seine Persönlichkeit wird über alle Parteigrenzen hinweg anerkannt. Die CDU hat 2001 die richtige Entscheidung getroffen, ihn als parteilosen Bewerber ins Rennen zu schicken. Er hat sich nicht nur gegen seine mannigfaltigen Mitbewerber durchgesetzt, sondern er hat mit seinem Wahlergebnis von 81,1 Prozent im Jahr 2009 bewiesen, dass er die rückhaltlose Unterstützung unserer Bevölkerung genießt.” Klar sei, so Rathner, dass die CDU an den Wahlerfolgen ebenso Anteil hatte wie am Erfolg der bisherigen Amtszeit. “

Bürgermeister Schlierf konnte sich in schwierigen Fragen auf die CDU verlassen. Die Junge Union möchte im Wahlkampf 2014 gerne zeigen, dass sich Herr Schlierf auch auf uns verlassen kann!”

 Für die Anliegen der Jungen Union und die Jugendlichen unserer Stadt hat Holger Schlierf immer ein offenes Ohr, merkte Rathner noch an.

 ”Bei der Bürgerbefragung zur Vision 2030 hat die Mehrheit der Bürger angegeben, dass das Senken der Verschuldung im Interesse der nachfolgenden Generationen das wichtigste Zukunftsthema ist. Diesen Kurs muss die Stadt und die von Herrn Schlierf geleitete Verwaltung weitergehen. Das Zurückzahlen von Krediten wie in diesem Jahr ist der richtige Weg. Beste Politik für nachfolgende Generationen besteht darin, die Verschuldung wirksam zu reduzieren. Bei diesem Thema haben die kommunalpolitisch Verantwortlichen im ureigensten Interesse die Unterstützung der Jungen Union.”Buergermeister_Schlierf

Kreismitgliederversammlung: Tim Rathner zum stellv. Kreisvorsitzenden gewählt

Christian Quik weiter an der Spitze der Jungen Union Kreis Wesel

„Zwei besondere Leckerbissen“ versprach der Vorsitzende Christian Quik den über 50 Mitgliedern, die zur Kreismitgliederversammlung der Jungen Union ins „Casino im Park“ nach Kamp-Lintfort gekommen waren, bei der Begrüßung. Der eine seien die anstehenden Vorstandswahlen, der andere Bundestagsabgeordnete Sabine Weiss, die gerne zur Jungen Union gekommen war, um auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf einzustimmen. Ebenfalls als Ehrengäste begrüßen konnte die JU CDU-Kreisvorsitzende Marie-Luise Fasse MdL, ihren Stellvertreter Bert Mölleken sowie den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Kamp-Lintfort, Horst Ruhnau.

Zuvor standen jedoch die üblichen Regularien auf der Tagesordnung – mit Worten und vielen Bildern blickte Christian Quik auf ein bewegtes und erfolgreiches Jahr der Jungen Union Kreis Wesel zurück; anschließend wurde der bisherige Vorstand einstimmig entlastet.

Dann legte Sabine Weiss los – kurz und knackig berichtete sie aus ihrem politischen Alltag in Berlin und von aktuell strittigen Themen wie beispielsweise der Gleichstellung homosexueller Lebensgemeinschaften. Ebenso heiß diskutiert wird in Berlin momentan auch eine für den Kreis Wesel besonders relevante Thematik, nämlich die Förderung unkonventionellen Erdgases mittels Fracking. Hier unterstrich Sabine Weiss noch einmal, dass der Schutz des Menschen, der Flora und Fauna jederzeit Vorrang habe vor der Energiegewinnung und dass Fracking auf dem derzeitigen Stand der Forschung keine adäquate Fördermethode darstelle. Im Hinblick auf den Bundestagswahlkampf stellte Sabine Weiss heraus, dass es ihr erklärtes Ziel sei, den Wahlkreis Wesel I erneut direkt zu gewinnen. Hier sicherte die JU ihre Unterstützung zu, bevor sie Sabine Weiss mit herzlichem Applaus verabschiedete.

Dann ging es in die Wahlgänge zur Besetzung des JU-Kreisvorstandes. Christian Quik (33) aus Voerde stellte sich erneut zur Wahl und wurde mit knapp 96 Prozent der Stimmen im Amt bestätigt. Der „neue alte“ Vorsitzende bedankte sich für das Vertrauen und freut sich auf die Herausforderungen der Zukunft. Als seine Stellvertreter kandidierten mit Philipp Hagenstein (20) aus Kamp-Lintfort sowie Tim Rathner (28) aus Hamminkeln zwei neue Gesichter – beide wurden mit guten Ergebnissen gewählt und freuen sich auf die Arbeit im neuen Vorstandsteam. Komplettiert wird der neue JU-Kreisvorstand durch den bewährten Matthäus Tekathen (Dinslaken) im Amt des Schatzmeisters, Mario Schneider (Kamp-Lintfort) als Schriftführer sowie die vier Beisitzer Charlotte Bottermann (Voerde), Simon Petzinna (Dinslaken), Lars Rohde (Wesel) und Christian Thielsch (Dinslaken).

Die Herausforderungen für den neuen Vorstand lägen neben den bevorstehenden Wahlkämpfen, allen voran der Bundestagswahlkampf, vor allem darin, dem demografischen Wandel zu trotzen und die JU auch zukünftig breit aufzustellen, so Christian Quik. Sein Dank galt den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern Matthias Delihsen (Neukirchen-Vluyn), Mauriz Hacker (Neukirchen-Vluyn), Yannic Kascholke (Kamp-Lintfort), Nick Kriegeskotte (Kamp-Lintfort), Sarah Stantscheff (Rheinberg), Martin Steeger (Xanten) sowie Pascal Verhohlen (Xanten), die mit einem Abschiedsgeschenk und viel Applaus verabschiedet wurden.

Weiter geklatscht wurde dann bei der Ehrung zum Mitgliederwettbewerb 2012 wie zur Besten Aktion 2012. Den Mitgliederwettbewerb gewinnen konnte der JU-Stadtverband Kamp-Lintfort, gefolgt von den Verbänden Wesel und Dinslaken. Bei der besten Aktion lagen die Stadtverbände Xanten (Fragebogenaktion 2012) und Dinslaken (Ausrichtung der JU-Sommerolympiade 2012) gemeinsam auf Platz 1, gefolgt von der JU Kamp-Lintfort (Besseres ÖPNV-Angebot am Hochschulstandort Kamp-Lintfort). Mit dem gemeinsamen Singen der Nationalhymne endete dann die diesjährige Mitgliederversammlung der Jungen Union Kreis Wesel.

 


Klausurtagung

20. April 2013 12:00bis21. April 2013 15:00

Tagungsort: Jugendburg Gemen

Programm:

- Entwicklung des Wahlprogrammes für die Kommunalwahl

- Jahresplanung 2013

- Vorbereitung der JHV mit Neuwahlen des Vorstandes

Weitere Infos folgen!

Nein zum Fracking!

Der Vorstand der Jungen Union Hamminkeln hat sich bei seinem letzten Vorstandstreffen einstimmig gegen die Frackingmethode bei der Gasgewinnung ausgesprochen.

Niemand hat bisher beweisen können, dass dieses Verfahren unschädlich für die Umwelt ist. Auch sind die Auswirkungen auf unser Trinkwasser, aufgrund der eingesetzten Chemikalien, nicht absehbar. Deshalb lehnen wir diese Methode ab.

Nutzen und Risiken stehen beim Fracking nicht in einem berechenbaren Verhältnis zueinander.

Auch die Langzeitfolgen sind bislang nicht ausreichend erforscht. Aus Sicht der JU-Hamminkeln, muss aufgrund der ungewissen Langzeitfolgen –auch zum Schutze der nächsten Generationen- auf Fracking verzichtet werden.

Die JU-Hamminkeln steht daher uneingeschränkt zu den Resolutionen von Stadtrat und Kreistag, in denen die „Aufsuchung, Erschließung und Förderung von Kohlenwasserstoffen zu gewerblichen Zwecken mittels Fracking-Technologie sowie eine Versenkung des Lagerstättenwassers in sogenannten Disposalbohrungen“ abgelehnt wird.

Gerade das Hamminkelner Stadtgebiet ist aufgrund seiner Lage im Wasserschutzgebiet besonders berührt.

 

In Hamminkeln darf es nicht zu einer Gasgewinnung mit Hilfe der Frackingmethode kommen!

JU Mitgliedertreffen

21. März 2013
20:00bis22:30

Das nächste JU- Mitgliedertreffen findet am 21.03.2013 um 20:00 Uhr in der Gaststätte Kölker Schulstraße 1  46499 Hamminkeln-Wertherbruch statt.

Tagesordnung:

1) Aktuelles
2) Kreismitgliederversammlung der JU Wesel (Rückblick)
3) Klausurtagung JU Hamminkeln
4) Bundestagswahl
5) Verschiedenes

Das RP-Zukunftsforum “Vision – Hamminkeln 2030″

Das RP-Zukunftsforum “Vision – Hamminkeln 2030″ im Bürgerhaus Friedenshalle am 01.10.2012 war ein voller Erfolg. Vertreter aus Politik, Kultur, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Bereichen zeichneten vor mehr als 150 Zuhörern ein positives Bild für Hamminkeln 2030. Handlungsbedarf gibt es trotzdem.“ (so berichtete die RP am Mittwoch)

Mit dabei waren auch die Vorsitzenden der politischen Jugendorganisationen in Hamminkeln.

Dieter Wischnewski (Jusos) und Tim Rathner (Junge Union) sehen keinen Grund für Politikverdrossenheit. “Viele haben einfach keine Zeit mehr für Politik”, denkt Wischnewski. Tim Rathner fordert: “Nicht nur meckern, sondern auch mit anpacken.” Von Angela Merkel wünscht sich der Jungsoziale “mehr Wagemut”. Der JU’ler freut sich über Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat der SPD. „Das nütze der CDU.“ Die Vision des JU Vorsitzenden für 2030: “Jeder sollte 2030 eine passende Mietwohnung finden können.” Aktuell ist in Hamminkeln immer wieder zu beobachten, dass junge Hamminkelner zwischen 20 und 30 aus Hamminkeln wegziehen, weil sie keine passende Mietwohnung finden. Natürlich können wir nicht ständig neue Baugebiete ausweisen, da die Einwohnerzahl langfristig zurückgehen wird. Aber wir müssen einsehen, dass in Hamminkeln nicht nur die klassischen Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften benötigt werden! Denn wer mit Mitte zwanzig wegzieht, weil er keine passende Mietwohnung findet, den müssen wir erstmal, wenn er sich ein kleines Häuschen kaufen will, zurückgewinnen, so der JU Vorsitzende.

Außerdem betonten Wischnewski und Rathner, dass unsere Stadt durch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das starke Vereinsleben geprägt ist. Dies bis 2030 weiter zu fördern und zu unterstützen ist ein großes Anliegen der Jungpolitiker.